ISP Security

Sicherheitsplattformen als zusammenhängenden Betrieb bewerten.

Das ISP-Security-Portal verdichtet definierte Zustände von Wazuh, Suricata, MISP, Firewall-Feed und weiteren Diensten zu einem belastbaren Lagebild – ohne Ereignisinhalte oder administrative Vollzugriffe in die Oberfläche zu verlagern.

ISP-Betriebsportal mit Gesamtzustand, Sollzustandskatalog und bewerteten JMC-Diensten
Betriebsübersicht mit Gesamtzustand, Sollzustandskatalog und fachlich bewerteten Plattformdiensten.

Problem und Nutzen

Grün bedeutet mehr als „Prozess läuft“.

Ein laufender Container sagt wenig darüber aus, ob Agenten melden, Indizes verfügbar sind, Integrationen reagieren oder ein Sensor frische Daten liefert. ISP Security bewertet deshalb versionierte fachliche Sollzustände.

Ein Dienst wird nur positiv bewertet, wenn alle erforderlichen Proben vollständig, aktuell und fachlich erfolgreich sind. Fehlende oder veraltete Evidenz bleibt sichtbar und wird nicht als Nullmessung interpretiert.

Wichtigste Funktionen

Ein Portal für Zustand, Priorität und Nachweis.

SZ

Sollzustandskatalog

Versionierte Regeln legen fest, welche Proben, Fristen und fachlichen Bedingungen für einen gesunden Dienst erfüllt sein müssen.

LA

Lageübersicht

Wazuh, Suricata, MISP, Blacklist, Plattformdienste und Hostressourcen werden nach Störung und Warnung priorisiert.

RP

Read-only-Proben

Ein begrenzter Collector erfasst ausschließlich fest definierte und sanitisierte Zustandsfelder.

BE

Benachrichtigungen

Definierte Problemübergänge können kontrolliert gemeldet werden; Ereignis-, Queue- und Geheimnisinhalte bleiben ausgeschlossen.

PR

PRTG-Anbindung

Freigegebene Gesundheitswerte lassen sich als begrenzte Messpunkte an das vorhandene Monitoring übergeben.

RB

Rollen und MFA

Administration und reine Einsicht sind getrennt; optionales TOTP-MFA schützt individuelle Zugänge.

Datenfluss

Beobachten, reduzieren, bewerten.

  1. Sollzustand festlegenErwartete Dienste, Proben und Fristen versioniert beschreiben.
  2. Lokal beobachtenNur freigegebene technische Zustände mit festen Funktionen erheben.
  3. Daten reduzierenErgebnisse auf notwendige, nicht sensitive Statusfelder begrenzen.
  4. Fachlich bewertenFrische, Vollständigkeit und Ergebnis im Portal gemeinsam darstellen.

Sicherheitsarchitektur

Darstellung und Steuerung bleiben getrennt.

  • Kein Docker-Socket: Weboberfläche und Status-API erhalten keinen direkten Zugriff auf den Containerbetrieb.
  • Keine freie Shell: Weder Portal noch Collector führen beliebige Hostbefehle aus.
  • Keine Ereignisinhalte: Statusspeicher und Benachrichtigungen bleiben auf sanitisierte Zustände begrenzt.
  • Feste Aktionen: Optionale Betriebsaktionen liegen in einer separaten, rollen- und richtliniengebundenen Control-Schicht.

Technischer Rahmen

Für getrennte Sicherheitsumgebungen.

Jede Umgebung erhält ihren eigenen Katalog, Collector, Statusbestand, Zugang und gegebenenfalls eine eigene Control-Schicht.

PortalAuthentisierte Weboberfläche mit Administrator- und Readonly-Rolle
StatusdatenLokale, sanitisierte Snapshots ohne Alert- oder Queue-Inhalte
IntegrationWazuh, Suricata, MISP, Blacklist, Monitoring und Plattformzustände
BetriebAktiv gepflegte JMC-Anwendung mit versionierten Sollzuständen
Klare Trennung

Das Portal verbindet keine unabhängigen Kunden- oder Standortinstanzen zu einer gemeinsamen Datenbasis. Betrieb, Identitäten und Zustände bleiben je Sicherheitsumgebung getrennt.

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