Netzwerk · Virtualisierung · Analyse

OrgaPVIMap

Ihr Netzwerk. Seine Verbindungen. Der aktuelle Zustand.

Netzgeräte, virtuelle Infrastruktur und optionale Hostinformationen zu einem gemeinsamen Lagebild verbinden – und Auffälligkeiten bis zur Datenquelle nachvollziehen.

OrgaPVIMap mit synthetischen Demodaten: Netzgesundheit, aktuelle Befunde und gemessene Verbindungen
Echte Oberfläche mit vollständig synthetischen Beispieldaten. Keine Kunden- oder Produktionsdaten.

Vom Netzplan zur nachvollziehbaren Analyse

Beobachtete Struktur und aktuelle Befunde zusammenbringen.

OrgaPVIMap macht beobachtete Netzwerkstrukturen und aktuelle Betriebszustände sichtbar. Die Anwendung verbindet Informationen aus Netzgeräten, Virtualisierung und optionalen Hostagenten zu einem gemeinsamen Lagebild. Von einem auffälligen Gerät oder Link führt die Analyse bis zu den beteiligten Ports, Messwerten und der jeweiligen Datenquelle.

Die Darstellung bleibt nachvollziehbar: bestätigte Verbindungen, abgeleitete Anbindungen und fehlende Belege werden getrennt. Eine lesbare Karte ersetzt keine Evidenz und eine erreichbare Route allein noch keinen erfolgreichen Anwendungszugriff.

Netzpläne und Tabellen altern schnell, wenn Geräte ausgetauscht, virtuelle Maschinen verschoben oder Portkonfigurationen geändert werden. OrgaPVIMap baut die beobachtete Struktur aus vorhandenen Quellen auf und überprüft sie erneut. Neue Assets und Verbindungen können in die aktuelle Sicht einfließen.

Teams können Störungen gezielt untersuchen, zusammengehörige Befunde erkennen und geplante Wartung durch eine befristete oder unbefristete Überwachungspause von tatsächlich zu bearbeitenden Problemen trennen.

Funktionen

Ein gemeinsamer Blick auf den Netzbetrieb.

01

Übersicht

Netzgesundheit, aktuelle Befunde, Messabdeckung und belastbare Linkmesswerte zusammen betrachten.

02

Topologie

Physische Geräte, virtuelle Infrastruktur und Endpunkte mit ihrer Funktion darstellen; relevante Ausschnitte und direkte Nachbarn öffnen. Port, VLAN und Geschwindigkeit werden angezeigt, sofern entsprechende Daten vorhanden sind. Virtuelle Firewalls bleiben fachlich Firewalls.

03

Zielpfade

Quelle nach Name oder IP wählen und den belegten Weg zu einer Zieladresse oder einem Zielnetz untersuchen. Einzelne Schritte und Routingentscheidungen sichtbar machen; Lücken und Mehrdeutigkeiten offen anzeigen.

04

Schwachstellen

Verfügbarkeits-, Performance-, VLAN- und Datenqualitätsbefunde mit betroffenen Assets und Herkunft untersuchen. Der Menüname bezeichnet hier Betriebsbefunde, keinen vollständigen CVE-Schwachstellenscanner.

05

Virtualisierung

Hypervisor, VMs, virtuelle Switches und Portgruppen in Zusammenhang mit der physischen Infrastruktur betrachten.

06

Netze und VLANs

Beobachtete Präfixe, Portzuordnungen und Netzdetails mit Herkunft und zugehöriger Topologie ordnen.

07

Bandbreite und Fehler

Portzähler in aufeinanderfolgenden Messintervallen auswerten; Auslastung und Fehlerraten mit Samplezeit statt bloßer kumulierter Lebenszeitzähler anzeigen. Freigegebene Discards nicht als Störung bewerten.

08

Endpunkte und Agenten

Erkannte Hosts und Anbindungen verfolgen. Optionale Linux-/Windows-Agenten ergänzen Hostinventar und beobachtete Kommunikation; Dockerhosts und hostinterne Netze bleiben fachlich getrennt.

09

Gerätezugänge

Hinterlegte SNMP-, SSH- oder API-Lesezugänge und den Status der Erfassung je Infrastrukturgerät nachvollziehen.

10

Statusmonitor

Eine reduzierte helle Topologieansicht für den internen Betrieb nutzen; nicht als öffentlicher Zugriff auf Kundeninventar anbieten.

OrgaPVIMap mit synthetischen Demodaten: Physische und virtuelle Verbindungen mit Gerätesymbolen und Linkstatus
Physische und virtuelle Verbindungen mit Gerätesymbolen und Linkstatus · Synthetische Demonstration.

Topologie

Verbindungen verstehen statt nur Geräte zählen.

Physische Infrastruktur und virtuelle Ressourcen werden gemeinsam dargestellt. Geräte behalten ihre fachliche Funktion: Eine virtuelle Firewall bleibt eine Firewall. Ports, VLANs und Linkgeschwindigkeiten ergänzen die Ansicht, soweit die Quellen sie liefern.

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OrgaPVIMap mit synthetischen Demodaten: Beispielpfad einer VM über virtuelle und physische Infrastruktur zur Firewall
Beispielpfad einer VM über virtuelle und physische Infrastruktur zur Firewall · Synthetische Demonstration.

Zielpfade

Den Weg und seine Routing-Schritte verstehen.

Quelle nach Name oder IP auswählen, Zieladresse oder Zielnetz eingeben und die gefundenen Schritte untersuchen. Die Ansicht verbindet virtuelle Anbindungen mit physischer Infrastruktur und Routingentscheidungen. Fehlende Belege und Mehrdeutigkeiten bleiben sichtbar.

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OrgaPVIMap mit synthetischen Demodaten: Aktueller Befund mit betroffenem Link und Herkunft der Messung
Aktueller Befund mit betroffenem Link und Herkunft der Messung · Synthetische Demonstration.

Nachvollziehbare Befunde

Betroffenes Asset, Port und Ursache gemeinsam sehen.

Verfügbarkeit, Performance, VLAN-Zuordnungen und Datenqualität werden anhand normalisierter Beobachtungen bewertet. Ein Befund führt zu seinen betroffenen Assets und Datenquellen. Gezielte Nachprüfung, Überwachungspausen und freigegebene Ausnahmen unterstützen die Bearbeitung.

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OrgaPVIMap mit synthetischen Demodaten: Hypervisor, virtuelle Maschinen und Portgruppen
Hypervisor, virtuelle Maschinen und Portgruppen · Synthetische Demonstration.

Virtualisierung

Die virtuelle Ebene im Netzkontext betrachten.

Hypervisor, virtuelle Maschinen, Switches und Portgruppen ergänzen die physische Topologie. IP-Adressen und Anbindungen werden nur dargestellt, wenn passende Informationen vorliegen; fehlende Gastinformationen werden nicht durch Vermutungen ersetzt.

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OrgaPVIMap mit synthetischen Demodaten: Gemessene Auslastung der Verbindungen
Gemessene Auslastung der Verbindungen · Synthetische Demonstration.

Bandbreite und Fehler

Aktuelle Messintervalle statt bloßer Lebenszeitzähler.

Aufeinanderfolgende Portmessungen liefern Auslastung und Fehlerraten mit Samplezeit. Die Topverbindungen helfen beim Eingrenzen von Engpässen. Bewusst freigegebene Discards lassen sich von tatsächlich zu bearbeitenden Störungen trennen.

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OrgaPVIMap mit synthetischen Demodaten: Agentenübersicht mit Hoststatus und DockerHost-Rolle
Agentenübersicht mit Hoststatus und DockerHost-Rolle · Synthetische Demonstration.

Optionale Hostagenten

Hosts und Container gezielt einordnen.

Linux- und Windows-Agenten können zusätzlich Hostinventar und beobachtete Kommunikation liefern. Dockerhosts und hostinterne Netze bleiben vom übergeordneten Netz getrennt. Agenten sind optional; die mandantenfähige Grundlage ist derzeit für den internen Rollout vorgesehen.

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Weitere Ansichten

Vom Netz bis zum einzelnen Host.

Alle Abbildungen zeigen synthetische Demodaten. Die vollständigen Bilder lassen sich separat öffnen.

Arbeitsablauf

Erfassen. Untersuchen. Gezielt erneut prüfen.

  1. FestlegenErlaubte Netze, Startgeräte und passende Lesezugänge festlegen.
  2. ZusammenführenBeobachtete Geräte, Links, virtuelle Ressourcen und Adressen zusammenführen.
  3. ÜberprüfenAktuellen Zustand und Messabdeckung periodisch überprüfen.
  4. UntersuchenBei Auffälligkeiten betroffene Assets, Ports und Belege untersuchen.
  5. BearbeitenGezielt erneut prüfen, Wartung pausieren oder dauerhaft entfernte Assets beziehungsweise Verbindungen entsprechend markieren.

Einbindung und Aussagekraft

Die verfügbaren Quellen bestimmen die Analysetiefe.

Datenquellen

SNMP und Nachbarschafts-, MAC- und Adressinformationen; passende SSH-/API-Connectoren; VMware vCenter sowie optionale Linux-/Windows-Hostagenten.

Eigener Betrieb

Geschützte Linux-Umgebung mit abgestimmten Zugriffsrechten, TLS, Ressourcen, Überprüfungsintervallen und Sicherungen. Zusätzliche Gerätefamilien benötigen passende geprüfte Collector-Verträge.

Transportabhängige Pfadanalyse kann vorhandene Firewall-, NAT- oder PBR-Informationen einbeziehen. Die Aussagekraft hängt vom konkreten Connector, den erforderlichen Berechtigungen und der tatsächlich verfügbaren Evidenz ab. Fehlende Fähigkeiten werden angezeigt; es gibt keine generelle Freigabe- oder Erreichbarkeitsgarantie für beliebige Hersteller und Firmwarestände.

Eine optionale interne KI-Auswertung kann begrenzte Analysekontexte erklären und nächste Prüfungen vorschlagen. Hinweise bleiben zu prüfen; die KI ändert weder Geräte noch Konfigurationen. Diese Zusatzanbindung benötigt einen gesondert eingerichteten Dienst und wird nicht als Grundvoraussetzung beworben.

Periodische Beobachtung ist keine lückenlose Paketaufzeichnung. Eine gefundene Route allein beweist weder eine Firewallfreigabe noch den erfolgreichen Zugriff einer Anwendung. Die Oberfläche „Schwachstellen“ zeigt Betriebsbefunde, keinen vollständigen CVE- oder Penetrationstest.

OrgaPVIMap wird intern produktiv eingesetzt und aktiv weiterentwickelt. Der mandantenfähige Agenten-Unterbau ist nicht als allgemein verfügbare SaaS-Lösung angeboten.

Ihre Infrastruktur, Ihre Analyseaufgabe

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Wir prüfen mit Ihnen die vorhandenen Quellen, die erforderlichen Anbindungen und mögliche kundenspezifische Erweiterungen.